konzert
REEPERBAHN FESTIVAL
Line Up: Pamela, Day We Ran, Jack Gray, HEADSEND, REDD., South Summit, Jamaica Moana, Lucky, Sex Mask, BIG WETT, Cosmo's Midnight, Playlunch, Cory Hanson, Concrete Vehicle, Alice Costelloe, Little Granddad, Vienna Vienna, Maria Iskariot
Pamela | 12:00 - 12:30 | Top Ten Bar
Wer sich genauer mit ihrer Musik auseinandersetze, würde schnell feststellen wofür sie am besten geeignet ist: ein gutes Gefühl, ein Moment des Glücks, eine Route in Richtung Morgen. Pamela behaupten das allerdings nicht nur, sondern schaffen in ihrem schimmernden Alt-Pop immer wieder diese euphorischen Augenblicke, mit denen sie Down Under schon zu einem hunderttausendfach gestreamten Duo jenseits aller KI-Slops avanciert sind. Ein Gefühl von Leichtigkeit, von Aufbruch ohne Druck ist Teil ihrer kompositorischen Identität. So entfaltet sich der Sound der beiden harmonisch mühelos und zugleich atmosphärisch, orientiert am Indie-Duktus der 90er aber auch an Projekten wie The Strokes und The xx. Als Support für Dope Lemon aber auch solo haben sie den roten Kontinent in den letzten Jahren schon von Ost bis West bespielt und in ausverkauften Venues für feuchte Augen gesorgt. Mit dem Erscheinen der lange erwarteten Debüt-EP „It's nice to see you here“ (2026) ist es nun höchste Zeit, dass ihr sie auch bei uns in Hamburg live auf der Bühne sehen könnt – noch bevor der Hype so richtig zündet.
Day We Ran | 12:30 - 13:00 | Club
Es ist eine ausgeprägte Sehnsucht, die den Sound von Day We Ran durchzieht und die sich nicht nur in den träumerischen Texten des Trios widerspiegelt. Auch in den hallenden Gitarren, luftigen Singalong-Vocals und Melodien, die sich scheinbar bis zum Horizont ausdehnen, scheint dieses bittersüße Fernweh förmlich greifbar. Von der Ostküste Australiens sendet die Band sommerliche Vibes quer über den Pazifik in die Welt hinaus und hat mit Singles wie „Forestry“ oder dem euphorischen „Foaming“ (2023) bereits ein internationales Millionenpublikum erreicht. Eine breit angelegte PR-Kampagne war dafür genauso wenig notwendig, wie die Anbiederung an irgendeinen Hype in den Socials. Stattdessen schwingt im Sound der drei Brüder eine liebliche Retro-Ästhetik mit, die etwas an psychedelische Rock-Formationen aus den späten 70ern erinnert, aber auch Nuancen von Jack Johnsons entspannter Losgelöstheit oder den harmonischen Sensibilitäten von Portugal. The Man birgt. Down Under hat die Band jedenfalls den Geheimtipp-Status längst hinter sich gelassen und kann mittlerweile auch global zig Millionen Streams verbuchen. Mit der letztes Jahr veröffentlichten Single „Snake With A Bone“ (2025) und dem neuesten Song „Carolina“ (2026) im Gepäck kommen sie nun erneut zu uns nach Hamburg und geben einen Vorgeschmack auf das lang ersehnte Debütalbum.
Jack Gray | 13:00 - 13:30 | Top Ten Bar
Es dauerte nicht lange bis Jack Gray nach dem Release seines Debütalbums „Nights Like This“ (2019) quasi grenzenlos Airplay auf den Radiostationen Australiens erhält – ein Stunt, der in diesem Tempo nur den
Pamela | 12:00 - 12:30 | Top Ten Bar
Wer sich genauer mit ihrer Musik auseinandersetze, würde schnell feststellen wofür sie am besten geeignet ist: ein gutes Gefühl, ein Moment des Glücks, eine Route in Richtung Morgen. Pamela behaupten das allerdings nicht nur, sondern schaffen in ihrem schimmernden Alt-Pop immer wieder diese euphorischen Augenblicke, mit denen sie Down Under schon zu einem hunderttausendfach gestreamten Duo jenseits aller KI-Slops avanciert sind. Ein Gefühl von Leichtigkeit, von Aufbruch ohne Druck ist Teil ihrer kompositorischen Identität. So entfaltet sich der Sound der beiden harmonisch mühelos und zugleich atmosphärisch, orientiert am Indie-Duktus der 90er aber auch an Projekten wie The Strokes und The xx. Als Support für Dope Lemon aber auch solo haben sie den roten Kontinent in den letzten Jahren schon von Ost bis West bespielt und in ausverkauften Venues für feuchte Augen gesorgt. Mit dem Erscheinen der lange erwarteten Debüt-EP „It's nice to see you here“ (2026) ist es nun höchste Zeit, dass ihr sie auch bei uns in Hamburg live auf der Bühne sehen könnt – noch bevor der Hype so richtig zündet.
Day We Ran | 12:30 - 13:00 | Club
Es ist eine ausgeprägte Sehnsucht, die den Sound von Day We Ran durchzieht und die sich nicht nur in den träumerischen Texten des Trios widerspiegelt. Auch in den hallenden Gitarren, luftigen Singalong-Vocals und Melodien, die sich scheinbar bis zum Horizont ausdehnen, scheint dieses bittersüße Fernweh förmlich greifbar. Von der Ostküste Australiens sendet die Band sommerliche Vibes quer über den Pazifik in die Welt hinaus und hat mit Singles wie „Forestry“ oder dem euphorischen „Foaming“ (2023) bereits ein internationales Millionenpublikum erreicht. Eine breit angelegte PR-Kampagne war dafür genauso wenig notwendig, wie die Anbiederung an irgendeinen Hype in den Socials. Stattdessen schwingt im Sound der drei Brüder eine liebliche Retro-Ästhetik mit, die etwas an psychedelische Rock-Formationen aus den späten 70ern erinnert, aber auch Nuancen von Jack Johnsons entspannter Losgelöstheit oder den harmonischen Sensibilitäten von Portugal. The Man birgt. Down Under hat die Band jedenfalls den Geheimtipp-Status längst hinter sich gelassen und kann mittlerweile auch global zig Millionen Streams verbuchen. Mit der letztes Jahr veröffentlichten Single „Snake With A Bone“ (2025) und dem neuesten Song „Carolina“ (2026) im Gepäck kommen sie nun erneut zu uns nach Hamburg und geben einen Vorgeschmack auf das lang ersehnte Debütalbum.
Jack Gray | 13:00 - 13:30 | Top Ten Bar
Es dauerte nicht lange bis Jack Gray nach dem Release seines Debütalbums „Nights Like This“ (2019) quasi grenzenlos Airplay auf den Radiostationen Australiens erhält – ein Stunt, der in diesem Tempo nur den
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Quelle: hamburg.de · Original-Eintrag
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